Tauchen im Norden – Las Palmas de Gran Canaria

Die Hauptstadt Gran Canarias, Las Palmas de Gran Canaria, bietet alles, was Urlauber sich wünschen. Fast eine halbe Million Einwohner sorgen für großstädtischen Flair mit einem umfangreichen touristischen, kulturellen und gastronomischen Angebot und vielfältiger Unterhaltung.

Auch Badeurlauber kommen in Las Palmas auf ihre Kosten und können unter verschiedenen Stränden wählen.

Gleiches gilt für Tauchbegeisterte. Im Norden Gran Canarias bietet vor allen Dingen Las Palmas und hier besonders die vorgelagerte Halbinsel La Isleta verschiedene Tauchreviere.

Außerdem haben sich in der Region Las Palmas einige Tauchschulen niedergelassen. Hier besteht sowohl die Möglichkeit, als Anfänger das Tauchen zu erlernen als auch als Fortgeschrittener Taucher an professionell geplanten und organisierten Tauchgängen teilzunehmen.

Tauchen am Hafen Puerto de la Luz

Wegen der einzelnen noch verbliebenen Schiffswracks, den letzten Überresten eines Schiffsfriedhofs, der im Zuge des Ausbaus des Hafens verschüttet wurde, ist das Meer vor dem Hafen im Norden der Halbinsel La Isleta ein beliebtes Ziel für Tauchurlauber. Zahlreiche Tauchschulen organisieren hier abwechslungsreiche Tauchgänge.

Barra de Las Canteras

Vor der Westküste der La Isleta liegt der Barra de Las Canteras ein weiteres beliebtes Tauchrevier, das vor allen Dingen mit reichen Fischbeständen für sich wirbt.

Playa Chica

Das Tauchrevier vor Playa Chica liegt hinter einem natürlichen Riff und ist so vor Wellengang und Strömung weitgehend geschützt. Dank dieser Voraussetzungen ist das Gebiet vor allen Dingen für Anfänger geeignet. Das Meer ist hier zwischen zwei und fünf Meter tief und so auch für Schnorchler geeignet.

Playa Grand

Ebenfalls besonders für Anfänger geeignet ist der Teilabschnitt des Strandes von Las Canteras. Durch das Riff geschützt können hier auch Kinder schnorcheln und die reichhaltige Vielfalt an Meeresbewohnern erkunden.

Roque Tortuga

Der Schildkrötenfelsen kann ebenfalls mit kompletter Tauchausrüstung oder auch nur mit Schnorchel und Schwimmflossen erkundet werden.

Mit Tauchtiefen zwischen acht und 12 Metern eignet sich dieser Tauchspot, mit seinen vielfältigen Fischbeständen, ebenfalls für Anfänger und selbst für Kinder.

Baja Fernando

Den Zugang zur Baja Fernando erhält man am besten von Boot aus. Für diesen Aufwand werden Sie mit Tauchtiefen zwischen 18 und 25 Metern und einer vielseitigen Unterwasserwelt belohnt.

La Catedral

Wind und Gezeiten müssen Sie im Auge behalten, wenn Sie das Tauchgebiet La Catedral erreichen möchten. Insgesamt ist dieses Tauchrevier eher für erfahrenere Taucher geeignet. Diesen bietet sich hier die Gelegenheit, beeindruckende Höhlen und natürlich gewachsene Felsbögen zu erkunden.

Von Las Palmas aus benötigen Sie mit einem Boot etwa 20 Minuten. Die Tauchtiefe liegt hier zwischen sieben und 40 Metern.

Mit der richtigen Ausrüstung belohnt La Catedral Sie mit ganz besonderen Fotomotiven.

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Schiffswracks als Tauchziele vor Las Palmas

Besonders beliebt bei Tauchern sind überall auf der Welt Schiffswracks, die nicht selten atemberaubende Eindrücke vermitteln und die ein Hauch von Geschichte, Geheimnis und Abenteuer zu umwehen scheint.

Auf rund um Las Palmas finden sich bis heute einige Schiffswracks, die Taucher aus aller Welt magisch anziehen.

  • The Kalais
    1978 sank der 110 Meter lange griechische Frachter, nachdem er wegen eines Lecks im Rumpf nach Las Palmas geschleppt wurde. Ein schwerer Sturm brachte das beschädigte Schiff schließlich zum Sinken.
    In 22 bis 33 Metern Tiefe liegt das 24 Meter breite Schiff nun aufrecht auf dem Sand.
    Mit dem Boot erreichen Sie dieses attraktive Tauchziel vom Hafen aus in etwa 15 Minuten. Gut erhalten bietet es Gelegenheit das Deck und einzelne Gänge zu erforschen, in denen sich die Meeresbewohner inzwischen reich angesiedelt haben.

  • Frigorifica
    Seinen Namen verdankt der in 35 Meter Tiefe gesunkene Frachter dem Kühlraum, den er beherbergt. Der Frachter liegt auf der Seite und kann in Tauchgängen erforscht werden, wobei man auch den neuen Bewohnern, Barrakudas, begegnen kann.

  • Angela Pando
    Wohl durch einen Stromausfall an Bord sank am 14. Juli 1986 die Angela Pando vor Gran Canaria. Das 110 Meter lange Schiff liegt bis heute, in drei Teile zerbrochen, in etwa 30 Metern Tiefe, vor der Küste von Las Palmas de Gran Canaria.
    Insbesondere aufgrund der schwierigen Strömungsverhältnisse eignet sich dieses Schiffswrack ausschließlich für erfahrene Taucher.

  • Arona
    Auch wenn der Zugang zum Schiffswrack offiziell verboten ist, ist die Arona als größtes Schiffswrack vor Gran Canaria als Tauchziel besonders beliebt.
    Nach einem Feuer im Maschinenraum sank das Frachtschiff am 23. April 1972.
    Das Wrack liegt in etwa 35 Metern Tiefe, etwa 20 Minuten südlich vom Hafen Las Palmas.
    Aufgrund der Tauchbedingungen ist auch hier einige Erfahrung empfohlen.

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