Pinar de Tamadaba | Der Kiefernwald lädt Naturliebhaber zum Besuch

Gran Canaria ist bei Urlaubern aus aller Welt seit Jahrzehnten wachsend beliebt. Die Gründe hierfür sind sind vielfältig. Vor allen Dingen reizt die meisten Urlauber das besondere, milde und konstant freundliche Klima der "Insel des ewigen Frühlings". Daneben ist es aber vor allen Dingen die Vielfältigkeit der Insel, die Urlaubern mit den unterschiedlichsten Ansprüchen an die perfekte Erholung optimale Voraussetzungen bietet. Auf Gran Canaria verbringen Sie den Badeurlaub, von dem Sie das ganze Jahr über zu Hause geträumt haben, mit herrlichen Sandstränden und glasklarem Wasser. Gran Canaria bietet jedoch auch zahlreiche Möglichkeiten für klassischen Aktivurlaub. Bewegungsfreudige und sportbegeisterte Urlauber kommen hier genauso auf ihre Kosten wie Naturliebhaber. Letztere finden auf der Insel einige besonders interessante Orte, die einen Eindruck davon vermitteln, wie Gran Canaria ausgesehen haben dürfte, noch bevor es von den spanischen Eroberern nach und nach besiedelt und kultiviert wurde.

Neben den Dünen von Maspalomas und dem im Norden gelegenen Naturschutzgebiet Los Tilos de Moya, das in seiner Ursprünglichkeit gerne mit dem deutschen Schwarzwald verglichen wird, ist hier vor allen Dingen der Pinar de Tamadaba im Nordosten der Insel zu nennen.

Natur im Überfluss

Rund 16 Kilometer nordwestlich der kleinen Gemeinde Artenara liegt die größte bewaldete Fläche Gran Canarias, der Pinar de Tamadaba, ein über Jahrmillionen unter den widrigen Bedingungen der vulkanischen Landschaft gewachsener Wald aus der Kanarischen Kiefer (pinus canariensis). In seiner Mitte erhebt sich auf 1.444 Meter der Berg Tamadaba.

Der Pinar de Tamadaba bietet optimale Voraussetzungen für wanderfreudige Naturliebhaber. Ein Rundwanderweg umgibt den Tamadaba und das gesamte Naturreservat ist auf rund 7.500 Hektar Fläche ein ideales Erholungsgebiet für alle, die dem Trubel großer Städte entgehen möchten und überlaufene Touristenzentren meiden.

Als UNESCO Biosphärenreservat ist die Natur im Pinar de Tamadaba fast unberührt. Trotzdem finden sich neben Wanderwegen zahlreiche Aussichtspunkte, die zum Beispiel einen Ausblick auf den Roque Bentaiga, dem markanten Berg im Zentrum der Insel oder dem Roque Nublo, dem dritthöchsten Berg Gran Canarias erlauben. Bei optimalen Witterungsbedingungen und klarer Sicht erkennt man in Richtung Süden sogar gelegentlich die Celdar de Tejeda und im Westen den Teide, den höchsten Berg auf der Nachbarinsel Teneriffa.

Doch nicht nur diese Aussichten bilden den Reiz des Pinar de Tamadaba. Vor allen Dingen sind es die unberührte Natur und die vielen kleinen einladenden Fleckchen, Lichtungen und andere noch wenig von Touristen eroberten Orte, die zum Innehalten, Ausruhen und Entspannen zum Beispiel bei einer Rast mit Picknick einladen.

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