Naturschutzgebiete auf Gran Canaria – Schönheit unter Schutz

Gran Canaria zählt seit Jahren zu den beliebtesten Urlaubszielen deutscher Touristen und Touristen aus ganz Europa. Die Begeisterung für die Insel hat verschiedene, leicht nachvollziehbare Gründe. An erster Stelle steht sicherlich das einzigartige Klima der "Insel des ewigen Frühlings". Sommer wie Winter herrschen hier angenehme Temperaturen, die ganzjährigen Badeurlaub ermöglichen und weder durch dauerhafte Hitze noch durch die für deutsche Winter üblichen Niederschläge und Kälte abschrecken.

Daneben ist es vor allen Dingen die Vielfalt, die Gran Canaria als Urlaubsort ausmacht. Egal ob Badeurlaub, Aktivurlaub, Familienurlaub oder einen Urlaub im Ferienhaus mit Pool – Gran Canaria wird fast allen denkbaren Ansprüchen gerecht und die ansässige Tourismuswirtschaft ist auf alle Wünsche eingestellt und vorbereitet.

Allem voran ist es jedoch die einzigartige und vielfältige Natur, die Gran Canaria auszeichnet und ausmacht. Dabei steht die Vielfalt klar im Vordergrund.

Insgesamt 14 Mikroklimazonen machen es fast unmöglich, in nur einem Satz zu beschreiben,
was die Natur auf Gran Canaria ausmacht.

Insbesondere Wanderurlauber kommen hier voll auf ihre Kosten. Während die Insel von weitläufigen Stränden umgeben ist, bietet sich im Landesinneren eine Vielfalt an Natureindrücken, wie er an nur wenigen Orten der Welt in solcher Vielfalt zu bestaunen ist.

Urzeitliche Wälder, die Besuchen aus Deutschland an den Schwarzwald erinnern können, vulkanische Felsformationen, üppige Wälder, mit endemischen Pflanzen, die so an keinem anderen Ort der Welt zu finden sind – die Natur auf Gran Canaria begeistert nicht nur ausgesprochene Naturliebhaber.

Vieles was hier zu bewundern ist, ist einzigartig und das Ergebnis einer Jahrtausende währenden Entwicklung. Entsprechend haben Einheimische und Verantwortliche früh erkannt, dass für eine Vereinbarung von Natur und zunehmendem Tourismus einige Anstrengungen und Regeln erforderlich sind. Deshalb wurde Gran Canaria von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt und etwa die Hälfte der Inselfläche steht heute unter Naturschutz.

So soll gewährleistet werden, dass auch zukünftige Generationen, sowohl einheimischer als auch Touristen, in den Genuss der einzigartigen Naturvielfalt der Insel kommen können.

Das heißt natürlich nicht, dass der Zutritt zu diesen Gebieten Besuchern verwehrt bleibt, es werden nur alle Anstrengungen ergriffen, die Natur in ihrem gewachsenen Zustand zu schonen und zu erhalten. Trotzdem kommen gerade Wanderer auf Gran Canaria uneingeschränkt auf ihre Kosten.

Fincas & Ferienhäuser in Wandergebieten finden

Gut ausgeschilderte Wanderwege und für jeden Anspruch vorgeplante Wanderrouten führen Profis wie auch Gelegenheitswanderer durch die verschiedenen Naturschutzgebiete, wie zum Beispiel den von der Kanarischen Kiefer geprägten Naturpark Parque Natural de Tamadaba oder den Parque Natural de Pilancones. Hinzu kommen besondere Naturschutzgebiete, sogenannte Reservas Naturales Especiales, wie Azuaje, Los Tilos de Moya, Los Marteles, El Brezal, Güigüí und natürlich die einzigartige Dünenlandschaft der Dunas de Maspalomas sowie weitere geschützte Landschaften und wichtige Naturdenkmäler.

Gran Canaria begrüßt Sie gerne mit einer einzigartigen und zu Recht geschützten Naturvielfalt.
Überzeugen Sie sich selber von der atemberaubenden Schönheit unserer Insel.

Playa del Ingles: Haus + Pool
Playa del Ingles: Haus + Pool
  • Süd Playa del Inglés
  • 4 Gäste / ca. 80 m²
Villa 1 mit Pool in Golfnähe
Villa 1 mit Pool in Golfnähe
  • Süd Maspalomas
  • Belegung bis 8 Gäste
Puerto Nieves: Fewo 1 mit Meerblick
Puerto Nieves: Fewo 1 mit Meerblick
  • Nord Agaete / Puerto Las Nieves
  • 4 Gäste / ca. 80 m²
Puerto Nieves: Fewo 2 mit Meerblick
Puerto Nieves: Fewo 2 mit Meerblick
  • Nord Agaete / Puerto Las Nieves
  • 5 Gäste / ca. 80 m²

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