Geschützte Landschaften auf Gran Canaria

Die Insel Gran Canaria bietet durch verschiedene Faktoren einzigartige Bedingungen für das Entstehen unterschiedlichster Landschaften. Ihre Lage im Atlantik und die daraus resultierenden klimatischen Bedingungen sind hier über die Jahrtausende ebenso ausschlaggebend gewesen, wie die Form der vulkanischen Insel, mit der höchsten Erhebung auf fast 2.000 Meter über dem Meeresspiegel in ihrer Mitte, dem Pico de las Nieves, der für die Unterschiede zwischen dem Norden und dem Süden von Gran Canaria mitverantwortlich ist, in dem er die Menge des lokalen Niederschlages beeinflusst.

So leben die Canarios seit den Anfängen der Inselzivilisation bis heute in und mit unterschiedlichen Klimazonen und darin geformten, einzigartigen Landschaften. Hieraus ist eine echte Symbiose entstanden, in der der Mensch die Landschaft formte, wie auch die Landschaft den Menschen.

Die Menschen auf Gran Canaria sind sich dieser Einzigartigkeit ihres Lebensraums durchaus bewusst. Sie bildet in vielerlei Hinsicht ihre Lebensgrundlage. Ob Landwirtschaft oder Tourismus, die naturgegebenen Bedingungen bilden eine wichtige Grundlage des Alltages. Deshalb sind die Menschen auf Gran Canaria engagierte Naturschützer und haben die Ernennung weiter Teile der Insel zum UNESCO Biosphärenreservat begeistert empfangen.

Neben einzelnen Naturdenkmälern und ausgewiesenen Naturschutzgebieten unterliegen auf Gran Canaria heute ganze, für die Insel charakteristische Landschaften dem Naturschutz.

Die "kleine Insel" La Isleta ist streng genommen heute nur noch eine Halbinsel, die durch einen künstlich angelegten Landstreifen mit der Hauptinsel verbunden ist. Das ehemalige Fischerviertel liegt ganz im Nordosten der Insel und beherbergt die älteste Festung Gran Canarias. Der hier ansässige, heute größte Containerhafen im nordafrikanischen Raum ist maßgeblich für den Wohlstand der Insel mitverantwortlich. Ihren landschaftlichen Wert verdankt die Halbinsel ihrem vulkanischen Ursprung. Wanderer können das Landschaftsschutzgebiet erkunden und dabei die vielfältigen Formationen bewundern, die durch vulkanische Aktivität über Jahrtausende entstanden sind.

"Das Tal der tausend Palmen", der Barranco de Fataga liegt etwa eine halbe Stunde Fahrtzeit nördlich von Maspalomas, dem touristischen Zentrum des Südens der Insel. Das gleichnamige Bergdorf liegt in mitten einer einzigartigen Landschaft und verdankt seiner ursprünglichen Schönheit aus Blumen und üppigen Obstgärten zu Recht die Initiative, ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen zu werden.

Für das Wetter auf Gran Canaria und die Teilung zwischen dem Norden und dem Süden der Insel ist nicht zuletzt der Las Cumbres verantwortlich. Die Landschaft um den knapp 2.000 Meter hohen Gebirgskamm, der die Insel von Osten nach Westen in zwei Hälften teilt, zählt ebenfalls zu den geschützten Landschaften Gran Canarias.

Am Rand der Schlucht Guayadeque, einem der bedeutenden Naturdenkmäler Gran Canarias, liegt der Montaña de Agüimes, der mit den deutlichen Spuren der Guanchen, der Ureinwohner Gran Canarias, auch ein historisch wichtiges Denkmal ist. Die bei Wanderern beliebte Berglandschaft zählt ebenfalls zu den geschützten Landschaften Gran Canarias.

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